Zionskirche, Lutherische Kirche im Stadtteil Südvorstadt, Dresden, Deutschland
Die Zionskirche ist ein Kirchengebaude in der Dresdner Sudvorstadt, das 1982 fertiggestellt wurde. Das moderne Bauwerk ersetzt die ursprungliche Kirche, die an der Bayreuther Strasse stand und wahrend des Zweiten Weltkriegs zerstort wurde.
Der ursprungliche Zionsbau entstand zwischen 1908 und 1912 als Werk der Architekten Schilling und Graebner. Das Gebaude wurde 1945 bei der Bombardierung Dresdens zerstort, woraufhin die heutige Kirche errichtet wurde.
Der Name bezieht sich auf den biblischen Berg Zion und symbolisiert die Hoffnung der Gemeinde. Diese Bedeutung spiegelt sich in der Art wider, wie Besucher den Ort als Zufluchtsort wahrnehmen und nutzen.
Das Gebaude ist in der Sudvorstadt gut erreichbar und bietet eine ruhige Umgebung zum Erkunden. Besucher sollten beachten, dass die Kirche hauptsachlich wahrend der Gottesdienste und Veranstaltungen offensteht.
Die Ruinen des ursprunglichen Gebaudes wurden in ein Lapidarium umgewandelt, das etwa 3000 Skulpturen und Bausteine aus Dresdner Historiengebauern enthalt. Diese Sammlung macht den Ort zu einem stillen Denkmal der architektonischen Geschichte der Stadt.
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