Geomatikum, Universitätsgebäude in Rotherbaum, Hamburg, Deutschland
Das Geomatikum ist ein markanter Hochhaus an der Bundesstraße, das mehrere Institute für Naturwissenschaften und Mathematik der Universität Hamburg beherbergt. Der Bau prägt mit seiner Höhe von 85 Metern das Profil des Campus und bietet über seine 20 Geschosse verteilte Forschungs- und Unterrichtsräume.
Der Bau wurde im Oktober 1972 unter Wissenschaftssenator Reinhard Philipp begonnen und von den Architekten Karl Bopzin, Volker Doose und Joachim Krüger entworfen. Zwischen 2002 und 2015 erhielt das Gebäude umfassende Renovierungen, die Foyer-Umgestaltungen und moderne Brandschutzanlagen umfassten.
Der Name des Gebäudes verbindet die Begriffe 'Geowissenschaften' und 'Mathematik' und spiegelt seine akademischen Hauptfunktionen in den wissenschaftlichen Abteilungen der Universität Hamburg wider.
Das Gebäude ist über mehrere Zugangspunkte erreichbar und in der Nähe des Campus gelegen, wo Fußgänger vom Schlump oder vom Dammtor-Bahnhof ankommen können. Die Gegend ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden, sodass Besucher bequem verschiedene Stationen nutzen können.
Zwischen 2002 und 2015 wurde das Gebäude umfassend renoviert, einschließlich der Neugestaltung der Eingangshalle und Brandschutzaktualisierungen.
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