Dreiländergarten, Landschaftsgarten in Weil am Rhein, Deutschland
Der Dreiländergarten ist eine Parkanlage in Weil am Rhein, die sich über ein großes Areal erstreckt und an der Stelle liegt, wo Deutschland, die Schweiz und Frankreich zusammentreffen. Das Gelände bietet Wanderwege, Wasserbereiche, Sportplätze und mehrere bauliche Wahrzeichen wie einen markanten Turm und eine moderne Halle.
Das Gelände war einst Steinbruchland und wurde mit Schrebergärten genutzt, bevor es 1999 zur Landesgartenschau umgewandelt wurde. Diese Veranstaltung markierte die Wiedergeburt des Ortes als öffentliche Grünfläche mit internationaler Bedeutung.
Der Name verweist auf die drei Länder, die sich hier treffen, und dieser Ort ist für viele ein Treffpunkt geworden, der Menschen aus verschiedenen Regionen zusammenbringt. Man sieht hier, wie die Landschaft bewusst gestaltet wurde, um diese Grenzlage zu betonen und zu feiern.
Das Areal ist gut zu Fuß zu erkunden, mit gekennzeichneten Wegen und mehreren Ruheplätzen zum Verweilen. Je nach Jahreszeit und geplanten Veranstaltungen können verschiedene Bereiche unterschiedlich zugänglich sein, daher lohnt es sich, vorher zu erkundigen.
Das Gelände war nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich und wurde erst nach großem Aufwand in einen Ort verwandelt, den Besucher frei nutzen können. Heute ist es auch ein Veranstaltungsort für alles von Kunstausstellungen bis zu Musikfestivals.
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