Werner-Heisenberg-Schule, Gymnasium im Leipziger Stadtteil Möckern
Die Werner-Heisenberg-Schule ist ein Schulgebäude in Leipzig im Stadtteil Möckern und steht unter Denkmalschutz. Das imposante Backsteingebäude wurde zwischen 1896 und 1912 erbaut und verfügt über große Fenster, breite Flure, eine umfangreiche Schulbibliothek und Laborräume für naturwissenschaftlichen Unterricht.
Das Gebäude wurde zwischen 1896 und 1912 als Grundschule errichtet und diente später als Polytechnikschule und Oberschule. Nach grundlegenden Renovierungen zwischen 1989 und 1992 wurde es 1992 als Gymnasium mit seinem heutigen Namen wiedereröffnet.
Die Schule trägt den Namen des Physikers Werner Heisenberg, der an der Universität Leipzig tätig war und Grundlagen der Quantenphysik schuf. Dieser Name prägt den Charakter der Schule und unterstreicht ihre Ausrichtung auf naturwissenschaftliches Denken und Forschung.
Die Schule befindet sich an der Renftstraße im Stadtteil Möckern und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar; die Buslinien 80 sowie die Straßenbahnlinien 10 und 11 halten in der Nähe. Das Gelände mit den Unterrichtsräumen und der Sportanlage ist für Besucher während Schulveranstaltungen zugänglich.
Die Schule wird von einem naturwissenschaftlichen Förderprogramm gekennzeichnet: Die Junior-Ingenieur-Akademie unterstützt ab Klasse 9 talentierte Schüler mit praktischem Unterricht in Wissenschaft und Technik zusammen mit externen Partnern. Dieses Programm verbindet schulisches Lernen mit praktischen Erfahrungen außerhalb des klassischen Unterrichts.
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