Jungferweiher, Naturschutzgebiet in Ulmen, Deutschland
Der Jungferweiher ist ein Stausee in der Eifel bei Ulmen, entstanden aus einem Trockenmaar, das seit 1942 wieder geflutet ist. Der See bedeckt etwa 23 Hektar, ist nur rund 0,8 Meter tief und liegt auf etwa 430 m ü. NHN; er erstreckt sich von Nord nach Süd etwa 0,9 km und ist bis zu 0,3 km breit. Sein Abfluss gelangt in das wenig südlich gelegene Ulmener Maar.
Der Jungferweiher ist ein seit 1942 wieder geflutetes Trockenmaar; sein Abfluss gelangt in das wenig südlich gelegene Ulmener Maar und von dort über den Nollenbach in den Üßbach. Das Naturschutzgebiet, das den nördlichen und östlichen Teil des Sees sowie anliegende Feuchtflächen umfasst, besteht seit 2000 und ist 33 Hektar groß. Ein Vogelschutzgebiet gibt es seit 2006 mit einer Größe von 45 Hektar.
Der Name Jungferweiher ist die übliche deutsche Bezeichnung für ein trockengefallenes und später wieder geflutetes Maar. Der See wurde 1942 wieder geflutet und entwässert nach Süden in das Ulmener Maar, von dort über den Nollenbach in den Üßbach. Seit 2000 bilden der nördliche und östliche Teil mit angrenzenden Feuchtflächen ein 33 Hektar großes Naturschutzgebiet.
Ein durchgehender Rundweg um den See ist stufenfrei und mit Kinderwagen befahrbar, was das Erkunden für alle ermöglicht. Besucher finden Informationstafeln und Beobachtungspunkte an verschiedenen Stellen verteilt.
Der Jungferweiher ist ein trockengefallenes Maar, das seit 1942 wieder geflutet ist; sein Abfluss gelangt in das wenig südlich gelegene Ulmener Maar und von dort über den Nollenbach in den Üßbach. Der Wasserspiegel liegt bei etwa 430 m ü. NHN, der See ist nur rund 0,8 m tief.
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