Dauner Viadukt, Eisenbahnviadukt in Vulkaneifel, Deutschland.
Der Dauner Viadukt ist eine 30 Meter hohe und 103 Meter lange Steinbogenbrücke mit fünf Bögen, die bei Daun die Bundesstraße 257 überquert. Die Spannweite der Bögen beträgt jeweils 16 Meter. Das eingleisige Bauwerk wurde zwischen 1907 und 1909 von der Firma Hochtief für 141.000 Mark errichtet.
Der Viadukt wurde zwischen 1907 und 1909 für die Bahnstrecke Wengerohr–Daun errichtet; die Bauarbeiten führte die Firma Hochtief aus, die Kosten betrugen 141.000 Mark. 1981 endete der Personenverkehr, 1988 mit der Einstellung des Güterverkehrs die Stilllegung der Strecke, 1990 wurden die Gleise entfernt. Im August 2000 wurde auf der ehemaligen Strecke ein Radweg eröffnet.
Seit August 2000 führt der Maare-Mosel-Radweg über den Viadukt auf der ehemaligen Bahnstrecke Wengerohr–Daun; die Gleise waren bereits 1990 entfernt worden. Wer die 103 Meter lange Brücke überquert, blickt auf die Stadt Daun und die unter den fünf Steinbögen verlaufende B257 hinab. In Daun zeigt seit 1986 ein Modellbahnmuseum den Bahnhof und den Viadukt im Miniaturformat.
Über den Viadukt führt der Maare-Mosel-Radweg, der im August 2000 eröffnet wurde, nachdem 1990 die Gleise entfernt worden waren. Radfahrer überqueren die 103 Meter lange Brücke in 30 Metern Höhe über der Bundesstraße 257 und blicken dabei auf Daun hinab. Der Viadukt ist als Kulturdenkmal ausgewiesen.
Die fünfbogige Steinbrücke baute die Firma Hochtief für 141.000 Mark; seit 1986 zeigt ein Modellbahnmuseum in Daun den Bahnhof und den Viadukt als Modell. Das Bauwerk überspannt die Bundesstraße 257 auf 103 Metern Länge in 30 Metern Höhe.
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