Konrad-Adenauer-Brücke, Balkenbrücke in Ulm und Neu-Ulm, Deutschland
Die Konrad-Adenauer-Brücke überquert die Donau mit zwei parallelen Hohlkasten-Balken, die auf zwei Pfeilern ruhen. Die Struktur hat sechs Fahrspuren sowie separate Wege für Fußgänger und Radfahrer.
Der Ingenieur Ulrich Finsterwalder entwarf diese Spannbetonbrücke 1954 mit fortschrittlichen Konstruktionsmethoden. Das Bauwerk markierte einen wichtigen Schritt in der modernen Brückenbautechnik der Nachkriegszeit.
Die Brücke verbindet zwei Ufer und zwei unterschiedliche Bundesländer, was ihr eine symbolische Bedeutung für die Region verleiht. Fußgänger und Radfahrer nutzen die Brücke täglich als selbstverständliche Verbindung zwischen den beiden Uferstädten.
Die Brücke ist täglich stark befahren und bietet separate Bereiche zum Gehen und Radfahren, was sie für Fußgänger und Radfahrer zugänglich macht. Besucher sollten mit viel Verkehr rechnen und für Fußgänger ist es ratsam, die gekennzeichneten Wege zu nutzen.
Die Brücke wurde mit innovativen Spannbeton-Techniken gebaut, die damals Neuland in der Ingenieurbaukunst darstellten. Diese Methode ermöglichte es, längere Spannweiten zu erreichen als mit konventionellen Techniken möglich war.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.