St.-Petri-Kirche, Lutherisches Kirchengebäude in Cuxhaven, Deutschland
Die St.-Petri-Kirche ist ein Kirchengebäude in Cuxhaven, das Altar, Kanzel und Orgel vertikal in einem Chor angeordnet zeigt. Der Bau folgt baltischen gotischen Elementen und wird durch eine Orgelanlage mit drei Manualen und Pedal geprägt.
Das Gebäude entstand 1911 als Garnisonkirche unter dem Einfluss von Kaiser Wilhelm II und diente bis 1948 Marinesoldaten und ihren Familien. Nach dieser Zeit veränderte sich die Funktion und die Nutzung des Bauwerks grundlegend.
Die Kirche widmet sich dem Andenken an Seeleute und Marineangeh nörige mit zwei Kapellen, die Besucher heute besichtigen können. Diese R näume zeugen vom starken Bezug des Ortes zur maritimen Geschichte der Region.
Das Kirchengebäude liegt in unmittelbarer Nähe zum Grimmershörn-Busen und zu den Deichen von Cuxhaven. Die Anlage ist leicht zu erreichen und bietet direkten Zugang zur Umgebung mit Parsonage, Sexton-Haus und Kindergarten.
Das Gebäude beherbergt eine Orgel, die in den 1990er Jahren installiert wurde und französische und deutsche Romantik-Stilelemente verbindet. Das Instrument verfügt über 49 Register, die über drei Manuale und ein Pedal gespielt werden.
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