Cuxhaven, Küstengemeinde in Niedersachsen, Deutschland
Cuxhaven ist eine Küstenstadt in Niedersachsen, die sich dort erstreckt, wo die Elbe in die Nordsee mündet. Die Strände ziehen sich über mehrere Kilometer und bieten sandige Abschnitte, während die Quartiere Duhnen, Döse und Sahlenburg die Hauptbereiche für Tourismus bilden.
Das Gebiet gehörte vom 13. Jahrhundert bis 1937 zu Hamburg, bevor es durch das Groß-Hamburg-Gesetz an Niedersachsen überging. Der Hafen entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem Knotenpunkt für Handel und Fischerei an der Elbmündung.
Der Fischereihafen am Fischmarkt zeigt das maritime Erbe der Stadt, wo Fangschiffe das ganze Jahr über frische Ware anlanden. Besucher können an den Kais entlanggehen und erleben, wie Fischer ihre Netze auslegen und Möwen über den Booten kreisen.
Die Viertel Duhnen, Döse und Sahlenburg bieten zahlreiche Unterkünfte und Restaurants mit direktem Zugang zu den Stränden. Bei Ebbe lassen sich weite Sandflächen erkunden, während die Gezeiten täglich die Küstenlinie verändern.
Der Kugelbake-Navigationsturm markiert die exakte Stelle, an der die Elbe in die Nordsee fließt und dient als Grenzzeichen. Früher konnten Seefahrer an diesem hölzernen Bauwerk die Elbmündung erkennen, auch wenn dichter Nebel die Küste verdeckte.
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