Friedenstein, Monument in Flemmingen, Deutschland
Friedenstein ist ein Gedenkstein auf dem Knabenberg zwischen Flemmingen und Almrich bei Naumburg. Es ist kein Gebäude, sondern ein einfacher aufrechter Stein, der 1816 aufgestellt und 2006 ersetzt wurde. Seine Inschrift lautet: „Die Gemeinde Flemmingen der Wiederkehr besserer Zeiten“.
Der Friedenstein ist ein Gedenkstein auf dem Knabenberg zwischen Flemmingen und Almrich, der am 18. Juni 1816 auf Initiative des Pfarrers Daniel Amadeus Neander zum Friedensfest aufgestellt wurde. Er erinnert an die Folgen der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 und der Völkerschlacht von 1813. Anders als frühere Denkmäler wie Hassenhausen gedenkt er der Opfer aller Kriege. Der Originalstein verschwand und wurde 2006 durch Initiative des Ortsbürgermeisters Joachim Vogel neu gesetzt.
Auf dem Stein steht „Die Gemeinde Flemmingen der Wiederkehr besserer Zeiten“, gesetzt zum Friedensfest am 18. Juni 1816. Anders als frühere Kriegerdenkmale wie das in Hassenhausen gedenkt er der Opfer aller Kriege und nicht der Feldherren und Adligen. Zuständig für den Stein ist heute die Kirchgemeinde Flemmingen.
Der Stein steht frei auf dem Knabenberg zwischen Flemmingen und Almrich und ist nur zu Fuß erreichbar; es gibt kein Gebäude und keine Besucherinfrastruktur. Zuständig für das Denkmal ist die Kirchgemeinde Flemmingen, nicht die Stadt Naumburg, und der Stein steht nicht auf der Liste der Kulturdenkmale der Naumburger Ortsteile.
Der Friedenstein steht nicht auf der Liste der Kulturdenkmale Naumburgs; zuständig ist die Kirchgemeinde Flemmingen. Der ursprüngliche Stein verschwand und wurde 2006 auf Initiative des Ortsbürgermeisters Joachim Vogel neu gesetzt und von der Kirchgemeinde eingeweiht. Auf ihm steht: „Die Gemeinde Flemmingen der Wiederkehr besserer Zeiten“.
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