Korinth, Antike Hafenstadt im Peloponnes, Griechenland
Korinth ist eine Stadt im nordöstlichen Peloponnes, die sich zwischen zwei Meeresbuchten erstreckt und moderne Wohnviertel mit archäologischen Überresten verbindet. Die Lage am schmalen Landstreifen macht den Ort zu einem Durchgangspunkt zwischen dem Festland und der Halbinsel.
Die antike Siedlung entwickelte sich ab dem achten Jahrhundert vor Christus zu einem Handelszentrum und gründete Kolonien im westlichen Mittelmeer. Nach mehreren Zerstörungen wurde die Stadt im neunzehnten Jahrhundert neu errichtet, wobei die Bewohner sich näher an der Küste niederließen.
Die Stadt trägt den Namen einer antiken Metropole und wird heute von Straßen durchzogen, die zu archäologischen Stätten und lokalen Tavernen führen. Besucher treffen auf Kaffeehäuser, in denen sich Einheimische versammeln, und auf Märkte, die frische Erzeugnisse aus der Region anbieten.
Die Stadt liegt an der Hauptstraße, die die Halbinsel mit dem nördlichen Teil des Landes verbindet, und ist leicht mit dem Auto oder Bus zu erreichen. Besucher finden Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte in der Nähe der Küste sowie Parkplätze in der Nähe der archäologischen Bereiche.
Ein künstlicher Kanal aus dem späten neunzehnten Jahrhundert durchschneidet die Landenge und schafft eine direkte Schifffahrtsverbindung zwischen zwei Meeren. Die schmalen Felswände des Kanals ragen steil empor und sind heute eine bekannte Attraktion für Besucher, die die Durchfahrt von Schiffen beobachten.
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