Milos, Vulkaninsel in den Kykladen, Griechenland
Milos ist eine griechische Insel der Kykladen in der Ägäis mit vulkanischem Untergrund und ausgedehnter Küstenlinie. Die Landschaft wechselt zwischen Felsformationen, sandigen Buchten und hügeligen Bereichen im Inselinneren.
Menschen siedelten hier seit über 7000 Jahren und nutzten vulkanisches Gesteinsmaterial für Werkzeuge und Handel. Im 5. Jahrhundert vor Christus belagerten athenische Streitkräfte die Insel während des Peloponnesischen Krieges.
Die Bezeichnung stammt aus dem Altgriechischen und bezieht sich auf Schafe, die früher auf der Insel weideten. Heute bewahren Dörfer ihre traditionelle kykladische Architektur mit weiß getünchten Häusern und blauen Türen.
Kleine Häfen verteilen sich rund um die Küste und ermöglichen Bootsausflüge zu abgelegenen Buchten. Festes Schuhwerk eignet sich für Wanderungen entlang der Küstenpfade mit wechselnden Untergründen.
Farbige Steinschichten erscheinen an mehreren Stränden und zeugen von früheren vulkanischen Eruptionen. Warme Quellen treten an einigen flachen Küstenstellen aus und erwärmen das Meerwasser.
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