Igoumenitsa, Hafenstadt in Epirus, Griechenland
Igoumenitsa ist eine Hafenstadt an der Ostseite des gleichnamigen Golfs in der Ionischen See, mit einem etwa 7 Kilometer langen Drepanos-Strand entlang der Küste. Der Hafen verfügt über zwei Bereiche für Fährverbindungen nach Italien und zu den Ionischen Inseln.
Der Ort entwickelte sich aus einer antiken Siedlung namens Gitanae zu einem strategischen Hafen und erhielt seinen heutigen Namen 1938. Während der Osmanischen Herrschaft war er unter dem Namen Grava bekannt.
Das Archäologische Museum zeigt Gegenstände aus der Region Thesprotia und dokumentiert mit seinen Sammlungen verschiedene Epochen vom antiken bis zum byzantinischen Zeitalter. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in die lange Besiedlungsgeschichte dieser Küstenregion.
Die A2-Autobahn verbindet die Stadt mit Thessaloniki und der Türkei und bietet gute Straßenanbindungen für Durchreisende. Wer anreist, findet hier einen gut ausgebauten Hafen mit regelmäßigen Verbindungen zu verschiedenen Zielen.
Die Stadt unterhält aktive Partnerschaften mit mehreren Gemeinden im Ausland, darunter offizielle Beziehungen zu Saranda in Albanien und Velbert in Deutschland. Diese Verbindungen zeigen ihre Rolle als Drehscheibe zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen.
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