Telendos, Griechische Insel im Dodekanes-Archipel.
Telendos ist eine Insel in der Ägäis mit steilen Klippen, die aus klarem Wasser aufragen und einen natürlichen Rahmen für die Landschaft bilden. Die Hauptsiedlung liegt im südlichen Teil der Insel und erstreckt sich entlang der Küste mit Häusern, die sich an die Hänge anschmiegen.
Die Insel war ursprünglich mit Kalymnos verbunden, wurde aber nach einem großen Erdbeben im Jahr 535 n. Chr. getrennt. Dieses katastrophale Ereignis formte die Landschaft, die Besucher heute sehen, und markiert einen Wendepunkt in der Inselbewohnung.
Die Siedlung bewahrt die traditionelle Architektur der Dodekanes mit engen Gassen, die zu mehreren frühchristlichen Basiliken führen. Diese Bauwerke spiegeln die religiöse Geschichte der Insel wider und prägen bis heute das Aussehen des Ortes.
Regelmäßige Wassertaxis verbinden die Insel mit dem Dorf Myrties auf Kalymnos und ermöglichen eine bequeme tägliche Überfahrt. Die Reise dauert nur etwa zehn Minuten, sodass Besucher flexibel planen können, wann sie hinfahren und zurückkommen.
Unter dem Wasser zwischen dieser Insel und Kalymnos liegen die versunkenen Ruinen der antiken Stadt Pothaia, ein Ort, der Taucher und Archäologie-Interessierte anzieht. Diese unter Wasser verborgene Geschichte macht die Gewässer zwischen den beiden Landmassen zu einem besonderen Ort für diejenigen, die in die Vergangenheit blicken möchten.
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