Santorini archipelago, Vulkanischer Archipel in der Ägäis, Griechenland
Der Santorini-Archipel besteht aus fünf Hauptinseln, die einen Halbkreis um eine Unterwassercaldera in der südlichen Ägäis bilden. Die Inseln entstanden nach einem massiven Vulkanausbruch und sind heute durch tiefe Wassertiefen und steile Klippen geprägt.
Um etwa 1600 v.Chr. führte ein massiver Vulkanausbruch zu einem Einsturz der Inselmitte und schuf die heutige Kraterlandschaft. Dieses Ereignis veränderte die Geologie grundlegend und hinterließ die charakteristische Form, die wir heute sehen.
Die traditionellen Dörfer zeigen charakteristische Architektur mit weißen kubischen Gebäuden, die in die Vulkanklippen eingebaut sind. Besucher sehen täglich, wie Einheimische diese engen, sonnigen Gassen nutzen und dabei das besondere Licht und die Aussicht auf das Meer bewahren.
Fähren verbinden die Hauptinsel Thira mit anderen Kykladeninseln, während ein Flughafen Flüge von Athen und europäischen Zielen empfängt. Besucher sollten je nach Jahreszeit mit unterschiedlichen Bedingungen rechnen und gute Schuhwerk für die steilen Wege mitbringen.
Der Archipel umfasst zwei bewohnte Inseln, Thira und Therasia, sowie drei unbewohnte: Nea Kameni, Palaia Kameni und Aspronisi. Besucher können auf die jüngeren Vulkaninseln Nea und Palaia Kameni fahren, wo die vulkanische Aktivität noch unmittelbar erlebbar ist.
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