Firá, Hauptstadt auf der Insel Santorin, Griechenland
Fira ist die Hauptstadt auf der Insel Santorin und liegt auf einer Klippe 260 Meter über dem Meer. Die Stadt besteht aus weißen Häusern, die sich entlang des Kalderarandes ausbreiten und eine lange Silhouette über dem blauen Wasser bilden.
Die Stadt entstand im 18. Jahrhundert, als Bewohner des zerstörten Kastells von Skaros hierher zogen. Mehrere Erdbeben in dieser Zeit erzwangen den Umzug und führten zur Gründung dieser neuen Siedlung am Kalderarand.
Der Ort zeigt seine östliche Lage in feinen Details: schmale Gassen mit weißgetünchten Häusern, übereinanderstapelnd wie eine Treppe zum Meer. Hier erleben Besucher die alltägliche Rhythmen einer Inselstadt, wo lokale Läden und Tavernen in den Straßen eingewebt sind.
Der Weg hinunter zum alten Hafen erfordert körperliche Anstrengung oder die Wahl von Alternativen wie Seilbahn oder Eselritt. Am besten besuchen Sie die Gegend zu Fuß und bringen Sie bequeme Schuhe mit, da die engen Gassen und Treppen anspruchsvoll sind.
Von der zentralen Plateia Theotokopoulou aus können Besucher die Vulkaninsel Nea Kameni in der Mitte einer 18 Kilometer großen Kaldeira sehen. Diese aktive Vulkaninsel ist vom Platz aus deutlich sichtbar und erinnert ständig an die vulkanische Geschichte der Region.
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