Naoussa, Küstendorf auf der Insel Paros, Griechenland.
Naousa ist eine Hafenstadt an der Nordküste der Insel Paros mit weißgetünchten Häusern und gepflasterten Gassen. Das kleine Hafenbecken wird täglich von Fischerbooten belebt, die morgens ein- und auslaufen.
Die Venetianische Festung an der Hafeneinfahrt stammt aus dem 13. Jahrhundert und schützte damals Schiffe vor Piraten im Mittelmeer. Dieser Schutzposten war entscheidend für die Entwicklung des Handels in der Region.
Der Name Naousa stammt aus dem Venetianischen und bezieht sich auf die maritime Geschichte des Ortes. Die Einwohner nutzen die Hafenpromenade täglich als Treffpunkt, wo alte Traditionen der Fischerei noch sichtbar sind.
Der Hafen ist leicht zugänglich, und Restaurants säumen die Uferkante mit frischen Meeresfrüchten und lokalen Weinen. Der beste Zeitpunkt zum Besuch ist am frühen Morgen, wenn die Fischerboote zurückkehren und das Treiben am aktivsten ist.
Das Byzantinische Museum in der Nikolauskirche zeigt seltene Ikonen und religiöse Gegenstände aus dem Mittelalter. Die Sammlung bietet Einblick in die religiöse Kunsttradition der Ägäis.
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