Pelasgic wall, Verteidigungsmauer an der Akropolis, Athen, Griechenland
Die Pelasgische Mauer verläuft entlang des westlichen Fuß der Akropolis und besteht aus großen Steinblöcken, die ohne Mörtel zusammengefügt sind. Diese Reste stammen aus der mykenischen Zeit und zeigen die ursprüngliche Bauweise der frühen Stadtverteidigung.
Die Mauer wurde während der mykenischen Zeit errichtet und spielte eine Rolle bei der Verteidigung der Akropolis. Sie wurde während der Perserkriege beschädigt und später in der antiken Zeit teilweise erneuert.
Die Bauweise der pelasgischen Mauer zeigt das technische Wissen der alten Griechen durch die Verwendung von zyklopischen Mauerwerkstechniken.
Die Mauerabschnitte sind vom Fuß der Akropolis aus leicht zu sehen, besonders wenn man den Bereich in der Nähe der Propilea erkundet. Es ist hilfreich, zuerst die größeren Monumente zu besuchen und dann die kleineren Überreste zu lokalisieren.
Die Pelasgische Mauer ist bekannt für ihre Zyklopen-Mauertechnik, bei der riesige Steinblöcke ohne Mörtel so genau ineinander passen, dass kaum Platz zwischen ihnen bleibt. Diese Konstruktionsmethode war so beeindruckend, dass spätere Kulturen glaubten, nur Riesen hätten ein solches Werk schaffen können.
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