Ambelokipi, Wohnviertel im Zentrum Athens, Griechenland
Ampelokipoi ist ein Wohnviertel in Zentralathen mit fünf großen Straßen, die sich in der Mitte kreuzen. Der Stadtteil wurde hauptsächlich in den 1960er und 1970er Jahren mit Wohnblöcken aus Beton besiedelt.
Dieses Gebiet entwickelte sich von einem kleinen Weindorf im frühen 19. Jahrhundert zu einer bevölkerten Gegend nach 1922, als Flüchtlinge aus Kleinasien dort lebten. Die Besiedlung wuchs schnell, als Menschen aus anderen Regionen nach Athen zogen.
Die Athen-Konzerthalle befindet sich hier und zeigt klassische Musik auf Holzparkettbühnen. Der Veranstaltungsort gehört zu den wichtigsten Kulturorten der Stadt und zieht Musikliebhaber aus ganz Athen an.
Drei U-Bahn-Stationen verbinden dieses Viertel mit dem Athener Zentrum und dem Flughafen. Verschiedene Krankenhäuser und Kliniken befinden sich in der Nähe für medizinische Bedürfnisse.
Auf der Alexandras-Allee stehen die Prosfygika-Gebäude mit Architektur im Bauhaus-Stil aus den 1930er Jahren. An einigen Fassaden sind noch Einschusslöcher aus den Kriegsereignissen von 1944 sichtbar.
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