Fort-Mahon-Plage, Küstengemeinde in Somme, Frankreich
Fort-Mahon-Plage ist ein Küstenbadeort in der Somme, der sich entlang einer großen Strecke Sandstrand ausdehnt, der von Dünen gesäumt wird. Die Landschaft verbindet breite, flache Strände mit wellenförmigen Sandhügeln und bietet ein offenes, naturbelassenes Küstenambiente.
Der Ort entstand Ende des 18. Jahrhunderts aus einfachen Hirten- und Fischerkotten und erhielt 1922 den Status einer eigenständigen Gemeinde. Diese Trennung von dem benachbarten Dorf Quend markierte den Beginn seiner Entwicklung als eigenständige Siedlung.
Der Ort trägt seinen Namen von einem ehemaligen Fort, das die Bucht schützte, und erinnert damit an seine Verbindung zur Küstenverteidigung. Besucher können die lokale Verbundenheit mit dem Meer in den vielen Restaurants spüren, in denen frischer Fisch und Meeresfrüchte auf den Speisekarten dominieren.
Die Hauptstraße am Strand bietet direkten Zugang zu Geschäften, Cafés und allen notwendigen Services für Tagesbesuche. Das flache Gelände macht das Erkunden zu Fuß oder mit dem Fahrrad einfach und gibt Besuchern Flexibilität bei der Planung ihrer Aktivitäten.
Die breiten, flachen Strände sind ideal für ungewöhnliche Aktivitäten wie Landsegelschiffe und Strandsegeln, die sonst an kaum einem anderen europäischen Strand möglich sind. Diese besonderen Bedingungen zogen Enthusiasten aus der ganzen Region an und machten diese Aktivitäten zu einem Merkmal des Ortes.
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