Argenteuil, Vorstadt in der Pariser Region, Frankreich
Argenteuil ist eine Vorstadt nördlich von Paris, die sich entlang der Seine erstreckt und Wohngebiete mit Gewerbevierteln verbindet. Die Ufer des Flusses ziehen sich durch die Stadt, während Parks und Alleen zwischen älteren Häusern und neueren Bauten liegen.
Ein Kloster aus dem 7. Jahrhundert gab dem Ort seinen Anfang und prägte das Gebiet bis zur Revolution. Im 19. Jahrhundert wandelte sich die Gemeinde durch Industrie und die Ankunft der Eisenbahn.
Die Stadt hat ihren Namen von einer frühen Abtei, deren Silber-Reliquiare im lokalen Bewusstsein weiterleben. Heute durchziehen Wohnviertel und kleine Geschäfte das Gebiet, das Pendler und Familien anzieht.
Zwei Bahnhöfe verbinden die Stadt mit Paris Saint-Lazare, Züge fahren regelmäßig von früh morgens bis spät abends. Die Innenstadt lässt sich zu Fuß erkunden, Bushaltestellen helfen bei weiteren Strecken.
Monet malte zwischen 1871 und 1878 über 170 Werke hier, die Seine und Boote einfangend. Das Ufer diente ihm als Atelier im Freien, wo Licht und Wasser sein Schaffen prägten.
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