Quimperlé, Verwaltungsgemeinde in Finistère, Frankreich.
Quimperlé ist eine Gemeinde in der Bretagne, die sich über zwei Ebenen erstreckt, wobei die Flüsse Ellé und Isole in der unteren Stadt zusammenfließen. Oben findet man mittelalterliche Steinbauten, während unten traditionelle bretonische Fachwerkhäuser das Bild prägen.
Die Stadt entstand um eine Benediktinerabtei herum, die 1029 gegründet wurde und die Struktur sowie die Entwicklung der mittelalterlichen Oberstadt bestimmte. Diese religiöse Gründung prägte die Gestalt der Stadt über Jahrhunderte hinweg.
Die lokale Architektur verbindet mittelalterliche Steinbauten in der Oberstadt mit traditionellen bretonischen Fachwerkhäusern im unteren Bereich. Diese Mischung aus zwei verschiedenen Baustilen prägt bis heute das Erscheinungsbild der Stadtteile.
Der Ort lässt sich am besten zu Fuß erkunden, wobei man die Oberstadt von oben besuchen und dann hinunter zur Flussebene wandern kann. Die beiden Bereiche sind leicht erreichbar und laden zu einem gemütlichen Spaziergang ein.
Drei Flüsse treffen innerhalb der Stadtgrenzen zusammen und schaffen eine natürliche Vereinigung, die die Entstehung der zwei unterschiedlichen Stadtebenen geprägt hat. Diese seltene geografische Konstellation hat der Stadt ihre besondere Form gegeben.
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