Champigny-sur-Marne, Wohnstadt in Val-de-Marne, Frankreich
Champigny-sur-Marne ist eine Gemeinde in Val-de-Marne, die sich entlang des Marne-Ufers östlich von Paris erstreckt. Das Stadtgebiet umfasst mehrere Wohnviertel mit Grünflächen und öffentlichen Einrichtungen, die durch ein Netz von Straßen und lokalen Verkehrsmitteln verbunden sind.
Die Siedlung entstand aus einem gallo-römischen Landgut und entwickelte sich im Mittelalter zu einem Dorf mit einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Der Name wurde 1897 offiziell um den Zusatz sur-Marne erweitert, um Verwechslungen mit anderen Orten gleichen Namens zu vermeiden.
Die Stadt verfügt über eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert, mehrere Bildungseinrichtungen mit sechs Colleges und sieben Gymnasien, sowie Partnerschaften mit Städten in Portugal und Deutschland.
Die Stadt ist über zwei Bahnhöfe mit Paris verbunden, die Zugang zu den RER-Linien bieten und für tägliche Fahrten ins Stadtzentrum genutzt werden. Lokale Busse verkehren durch die Wohngebiete und erleichtern die Orientierung zwischen den verschiedenen Stadtteilen.
Neben Wohngebieten befinden sich hier kleinere Betriebe, die Lebensmittelverarbeitung und optische Geräte herstellen. Diese Industrien haben sich über Jahrzehnte in der Stadt angesiedelt und prägen bis heute das wirtschaftliche Leben vor Ort.
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