Morteau, Verwaltungsgemeinde in Doubs, Frankreich
Morteau ist eine administrative Gemeinde im Doubs, die in einem Tal der Doubs Fluss in einer Höhe von etwa 770 Metern liegt. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche nahe der Schweizer Grenze, in einer bergigen Region.
Der Name Morteau erschien 1105 in offiziellen Unterlagen, als Benediktinermönche ankamen, um Siedlungen in der bergigen Region zu gründen. Die gegenwärtige Struktur wurde während der Renaissance geprägt, als steinerne Bauwerke errichtet wurden.
Das Château Pertusier und das Rathaus aus dem späten 16. Jahrhundert zeigen Renaissance-Architektur im Stadtzentrum. Diese Gebäude prägen das Erscheinungsbild des historischen Ortskerns bis heute.
Ein Bahnhof verbindet die Stadt mit größeren regionalen Zielen und bietet Transportmöglichkeiten für Grenzpendler nach der Schweiz. Die Lage nahe der Grenze macht das Besuchen von Nachbarorten auf der anderen Seite relativ einfach.
Das Schwarze Buch, das im Rathaus aufbewahrt wird, enthält historische Aufzeichnungen aus dem Zeitraum von 1188 bis 1514. Dieses wertvolle Dokument überlebte, indem es während turbulenter Zeiten in der Schweiz versteckt wurde.
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