Châtenay-Malabry, Wohngemeinde in Hauts-de-Seine, Frankreich.
Châtenay-Malabry ist eine Wohngemeinde im Département Hauts-de-Seine südwestlich von Paris. Das Gebiet erstreckt sich über 16,38 Quadratkilometer und umfasst mehrere Parks, Waldstücke und Bildungseinrichtungen, die das Ortsbild prägen.
Die Gemeinde erhielt 1920 ihren heutigen Namen durch die Zusammenlegung zweier Bezeichnungen aus verschiedenen Epochen. Vorher trugen die Ortsteile ihre Namen getrennt und dokumentierten damit die mittelalterlichen Wurzeln und die Bodenbeschaffenheit der Region.
Der Name Châtenay leitet sich vom lateinischen Wort für kleine Burg ab, während Malabry auf die kargen Böden der Gegend hinweist. Diese beiden Bezeichnungen verschmolzen 1920 offiziell und beschreiben damit zwei grundlegende Eigenschaften des Ortes.
Die Robinson-Station der RER-Linie B verbindet das Gebiet direkt mit dem Zentrum von Paris und ermöglicht schnelle Fahrten in die Hauptstadt. Mehrere Grundschulen und weiterführende Schulen befinden sich im Ort und bieten Zugang zu Bildungseinrichtungen für die Bewohner.
Ein zwei Kilometer langer Waldweg namens Chemin sylvestre durchquert das Gebiet und bietet einen eigenen Pfad für Fußgänger und Radfahrer. Der Weg verläuft in der Nähe des staatlichen Forstes und verbindet verschiedene Grünflächen miteinander.
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