Kloster Bonnefontaine, Zisterzienserabtei in Blanchefosse-et-Bay, Frankreich
Bonnefontaine Abbey ist ein Kloster mit Steinstrukturen, die Merkmale der Romanik und Gotik zeigen und aufwendig gestaltete Mauern bewahren. Die Ruinen prägen das Landschaftsbild und erzählen von der ehemaligen Bedeutung des Ortes.
Das Kloster wurde 1152 gegründet, nachdem sein Gründer von einem Kreuzzug zurückgekehrt war, und existierte bis zur Französischen Revolution 1789. Diese lange Zeitspanne machte es zu einer stabilen und einflussreichen Institution in der Region.
Das Kloster war ein wichtiges Zentrum für die Zisterzienser-Mönche, die hier ihre spirituelle Gemeinschaft pflegten und Gäste aufnahmen.
Man kann die Ruinen auf dem Gelände der Familie Lamotte d'Argy erkunden, das sich in Blanchefosse-et-Bay in den französischen Ardennen befindet. Es ist sinnvoll, bequeme Schuhe mitzubringen, da der Untergrund uneben sein kann und man zum Erforschen der verschiedenen Bereiche zu Fuß unterwegs ist.
Die Steine des Klosters stammten aus einem bestimmten Steinbruch in der nahegelegenen Ortschaft Bossus-les-Rumigny und verbanden die Struktur direkt mit lokalen Ressourcen. Diese Verbindung zu regionalen Baustoffen ist heute noch beim Betrachten der Mauern spürbar.
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