Gif-sur-Yvette, Wissenschaftskommune in Essonne, Frankreich
Gif-sur-Yvette ist eine Gemeinde in der Vallée de Chevreuse, wo der Fluss Yvette durch ein Mosaik aus Wohnvierteln und Waldgebieten fließt. Das Gelände erstreckt sich über verschiedene Höhenlagen mit alten und neuen Häusern, die zwischen grünen Flächen verteilt sind.
Menschen siedelten hier bereits in der Jungsteinzeit, später wurde ein Benediktinerkloster gegründet, das bis ins 18. Jahrhundert bestand. Dieses religiöse Zentrum prägte die Gegend jahrhundertelang, bevor es verschwand.
Die Kirche Saint-Rémi prägt das Ortsbild mit ihrer Mischung aus romanischen und gotischen Elementen und zeigt, wie lange die Gemeinde bereits besiedelt ist. Sie können diese Architektur heute noch erleben und sehen, wie sie in das Dorf integriert ist.
Zwei Bahnhöfe mit Anschluss zur RER-Linie B ermöglichen regelmäßige Zugfahrten nach Paris von früh morgens bis spät abends. Die Gegend ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und lädt zu Erkundungen ein.
Ein bedeutendes französisches Forschungsinstitut wurde 1946 hier gegründet und machte den Ort zu einem international bekannten Zentrum für Wissenschaft. Diese Einrichtung zieht Forscher aus der ganzen Welt an.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.