Lapalisse, französische Gemeinde im Département Allier
Lapalisse ist eine kleine Gemeinde in der Region Allier in Zentralfrankreich, die sich um ein beeindruckendes Renaissance-Schloss mit runden Türmen und alten Steinmauern gruppiert. Die Stadt wird von der Besbre durchflossen und verfügt über enge Gassen mit traditionellen Steinhäusern, einen zentralen Platz mit Cafés und Geschäften sowie regelmäßige Märkte.
Die Stadt entwickelte sich ab dem 12. Jahrhundert um das Château de La Palice herum, das als Schutzburg und Adelssitz diente. Lapalisse war ein wichtiger Kreuzungspunkt auf den Handelsrouten zwischen Paris und Lyon, was zum Aufstieg von Märkten und Gasthöfen führte und die Stadt als Handelszentrum etablierte.
Der Name Lapalisse stammt aus dem Mittelalter und ist eng mit dem Schloss verbunden, das die Stadt prägt. Die Bewohner bewahren lokale Traditionen durch wöchentliche Märkte und Sommerfeste, bei denen regionale Produkte und Handwerk im Mittelpunkt stehen.
Die Stadt ist leicht mit dem Auto erreichbar und bietet Parkmöglichkeiten in der Nähe des Zentrums, mit Ruheплätzen und Bänken auf dem zentralen Platz. Besucher sollten am Donnerstag morgens vorbeischauen für den Wochenmarkt mit lokalen Produkten, und die Umgebung eignet sich gut für Spaziergänge und Picknicks in Wäldern und Feldern.
Die Stadt ist als 'Village étape' ausgewiesen, ein Stempel für sichere Reisestopps, und ist für ihre Blumendekoration bekannt, mit zwei Blüten-Auszeichnungen für Verschönerungsbemühungen. Ein einzigartiges jährliches Ereignis ist die Nachstellung von Verkehrsstaus mit Autos aus den 1950er und 1960er Jahren, bei der Enthusiasten die langen Fahrzeugkolonnen feiern, die einst die Hauptstraße während der Ferien verstopften.
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