Chevreuse, Verwaltungsbezirk in Île-de-France, Frankreich.
Chevreuse ist eine Gemeinde im Tal der Yvette innerhalb eines großflächigen Naturschutzgebiets mit Höhenlagen zwischen 72 und 174 Metern. Das Gelände erstreckt sich über sanfte Hügel mit Wiesen, Wäldern und dem Fluss als natürlichem Mittelpunkt des Ortes.
Die Siedlung entstand bereits im 10. Jahrhundert, und das Schloss Madeleine wurde im 11. Jahrhundert erbaut und markierte damals die territoriale Bedeutung des Ortes. Diese frühe Befestigung prägte die Entwicklung des Platzes über viele Jahrhunderte hinweg.
Das Dorf liegt in einem Tal mit grünen Hügeln ringsum, wo man noch die ursprüngliche Struktur der Siedlung mit ihren alten Steinhäusern und engen Gassen erkennt. Der Platz funktioniert wie ein echtes Nachbarschaftszentrum, wo die Bewohner zusammenkommen und die Rhythmen des Landlebens bewahrt bleiben.
Die Bahnstation Saint-Rémy-lès-Chevreuse liegt etwa zwei Kilometer östlich vom Ortszentrum und verbindet die Gemeinde über die RER-Linie B mit Paris. Du erreichst den Ort am besten mit dem Zug, was die Anreise aus der Hauptstadt unkompliziert macht.
Der Ort ist bekannt dafür, dass er trotz seiner Nähe zu Paris sein kleinstädtisches Gesicht bewahrt hat und nicht wie ein Vorort wirkt. Seine ländliche Atmosphäre und die grüne Umgebung machen es zu einem Ausnahmeplatz in der unmittelbaren Umgebung der Hauptstadt.
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