Île Guennoc, Geschützte Insel bei Landéda, Frankreich
Die Guennoc-Insel ist ein kleines Eiland vor der Küste der Bretagne mit vier steinernen Grabkammern entlang seines Rückgrats. Sie erstreckt sich etwa 400 Meter in die Länge und weist an ihren Rändern steile Felsküsten auf.
Die frühesten Grabanlagen auf der Insel stammen aus der Steinzeit und gehören zu den ältesten Monumenten Europas. Spätere Bewohner wie die Gallier hinterließen ebenfalls Spuren, was auf eine ununterbrochene Nutzung des Ortes über Jahrtausende hindeutet.
Die vier megalithischen Steinhügel auf der Insel sind Grabkammern aus der Jungsteinzeit und prägen das Bild des Ortes bis heute. Besucher können an diesen alten Bestattungsplätzen die Verbindung zu den frühen Kulturen dieser Region spüren.
Der Besuch der Insel ist an Gezeitenbedingungen gebunden und erfordert vorherige Genehmigung sowie Planung. Es ist wichtig, lokale Informationen über Zugangszeiten zu erkunftigen und die Sicherheit am und auf dem Wasser zu beachten.
Die Insel zeigt Überreste gallischer Siedlungen mit Befestigungen und landwirtschaftlichen Spuren auf ihren östlichen Hängen. Diese oft übersehenen Details offenbaren, wie verschiedene Kulturen hier nebeneinander existierten und die Landschaft nutzten.
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