Soorts-Hossegor, Küstengemeinde in Landes, Frankreich.
Soorts-Hossegor ist eine Hafenstadt an der südwestfranzösischen Atlantikküste mit vier Stränden und einem Binnensee entlang der Küstenlinie. Die Gemeinde erstreckt sich über mehrere Kilometer und bietet sowohl Meerzugang als auch Süßwasserfreizeitangebote.
Die Siedlung entstand im 14. Jahrhundert als Haltepunkt für Pilger auf dem Weg zur Santiago de Compostela mit einer lokalen Kirche an diesem Pilgerweg. Später in der Zwischenkriegszeit wurde der Ort als Badeort neu entwickelt und erlebte durch Tourismus ein starkes Wachstum.
Die Stadt entwickelte sich in der Zwischenkriegszeit und zeigt heute Villen und Hotels im regionalen Baskenland-Landes-Baustil, darunter auch Art-Déco-Gebäude aus dieser Epoche. Diese Architektur prägt das Stadtbild und spiegelt den Wohlstand wider, den der Tourismus in dieser Zeit brachte.
Der Ort bietet einfachen Zugang zu vier verschiedenen Stränden und dem See für verschiedene Aktivitäten das ganze Jahr über. Besucher finden leicht Wege zwischen den Wassergebieten, da die Gemeinde kompakt organisiert ist und gute Verbindungen zwischen den Bereichen existieren.
Ein Unterwassercanyon in der Nähe der Küste erzeugt spezielle Wellenbedingungen, die den Ort zu einem Zentrum für professionelle Surfwettbewerbe auf internationaler Ebene machen. Diese natürliche Formation lockt Sportler und Enthusiasten an, die diese besonderen Wasserbedingungen nutzen möchten.
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