Sainte-Maxime, Küstengemeinde an der Französischen Riviera, Frankreich
Sainte-Maxime ist eine Küstenstadt am nördlichen Ufer des Golfs von Saint-Tropez mit einem natürlichen Hafen und langen Sandstränden. Die Stadt erstreckt sich entlang des Wassers mit modernen Gebäuden und grünen Bereichen, während die Bergkette der Maures dahinter als Kulisse dient.
Mönche gründeten die Siedlung im Mittelalter, um das umliegende Land zu bewirtschaften und den Handel zu ermöglichen. Die Stadt entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg zu einem wichtigen Hafen für die Fischerei und als Zufluchtsort für Flüchtlinge vor Piratenüberfällen.
Das Nachtleben und die Strandkultur prägen das moderne Gesicht von Sainte-Maxime, mit Cafés und Restaurants, die sich entlang der Uferpromenade aneinanderreihen. Besucher können hier die entspannte Lebensweise der Côte d'Azur unmittelbar erleben, wenn Einheimische und Touristen den Strand und die Hafengegend nutzen.
Der Strand ist öffentlich zugänglich und gut gepflegt, mit ausreichend Platz zum Entspannen, Schwimmen und Wassersport. Der Hafen hat einen guten Überblick und ist leicht zu erreichen; viele Besucher nutzen ihn zur Erkundung der umliegenden Küste.
Die Stadt war während des Zweiten Weltkriegs Schauplatz einer großen Invasion, als alliierte Truppen hier landeten, um die südliche Küste zu befreien. Reste dieser militärischen Geschichte sind in verschiedenen Museen und Denkmälern in der Stadt sichtbar.
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