Baume-les-Dames, französische Gemeinde
Baume-les-Dames ist eine kleine Stadt im Doubs-Tal zwischen Besançon und Montbéliard mit alten Gebäuden und charmanten Straßen, die zum Erkunden einladen. Das historische Zentrum wird von einem steinernen Kloster aus dem 5. Jahrhundert beherrscht, und die schmalen Gassen sind von Häusern mit Fassaden aus Holz oder Stein gesäumt, hinter deren Türen sich versteckte Innenhöfe verbergen.
Das Benediktinerinnenkloster wurde im 5. Jahrhundert gegründet und bildete den Kern der Stadt, um das sich mit der Zeit Häuser und Straßen ausbreiteten. Die ursprüngliche Privaterrschaft eines edlen Hauses, dessen Innenhof noch heute besichtigt werden kann, zeigt, wie bedeutende Familien in den Mittelalter und darüber hinaus das Leben in dieser Siedlung prägten.
Der Ortsname bezieht sich auf ein Benediktinerinnenkloster, das seit Jahrhunderten das Gesicht der Stadt prägt. Die engen Gassen und versteckten Innenhöfe zeigen noch heute, wie die Menschen hier über Generationen gelebt haben und den Raum um das Kloster herum gestaltet haben.
Die Stadt ist leicht zu erreichen und bietet mehrere Parkplätze rund um das historische Zentrum, von denen aus man bequem zu Fuß die Altstadt erkunden kann. Lokale Restaurants und Cafes verteilen sich in den Straßen und bieten einen ruhigen Ort, um eine Pause einzulegen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Im Zentrum der Stadt werkelt eine kleine Druckwerkstatt, die traditionelle Typografie und alte Drucktechniken bewahrt und denen Besuchern Einblick in die handwerkliche Fertigung von bedruckten Schildern gewährt. Diese seltene Stätte zeigt, wie künstlerische Fertigkeiten über Generationen weitergegeben werden und die alte Handwerkskunst im modernen Leben fortbesteht.
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