Le Lavandou, Mediterrane Küstengemeinde in Var, Frankreich
Le Lavandou ist eine Gemeinde an der französischen Mittelmeerküste mit mehreren Stränden, Buchten und einem Hafen, der noch heute von Fischerbooten genutzt wird. Die Stadt erstreckt sich über hügeliges Gelände, das sanft zum Meer abfällt und durch kleine Gassen, Häuser mit Südlichem Charakter und grüne Pinienwälder geprägt wird.
Die Siedlung wurde Anfang des 18. Jahrhunderts von genuesischen Fischern gegründet und entwickelte sich durch die Ankunft katalanischer Seeleute im folgenden Jahrhundert. Das Dorf trennte sich 1913 administrativ von der benachbarten Gemeinde Bormes und wurde zur eigenständigen Gemeinde.
Das Gemeindewappen zeigt einen gekrönten goldenen Löwen mit blauen Wellen und drei goldenen Delfinen, die die maritime Identität dieser französischen Stadt darstellen.
Der Ort hat einen überschaubaren Hafen und liegt an einer gut erreichbaren Stelle an der Küste, was das Erkunden zu Fuß erleichtert. Die Besucherinformation und lokale Dienste befinden sich in zentralen Bereichen und sind einfach zugänglich.
Der Name könnte von Lavendelarten stammen, die in den umliegenden Hügeln wild wuchsen, oder von einem alten Waschplatz, den die Frauen der Fischer nutzten. Diese zwei möglichen Ursprünge spiegeln sowohl die ländliche Umgebung als auch die maritime Geschichte des Ortes wider.
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