Saint-Gilles-Croix-de-Vie, Küstengemeinde in Vendée, Frankreich.
Saint-Gilles-Croix-de-Vie ist eine Gemeinde an der Atlantikküste in der Vendée, die sich entlang der Mündung des Flusses Vie erstreckt. Die Ortschaft verbindet einen Fischereihafen auf der einen Seite mit Sandstränden und Wohnvierteln auf der anderen Seite des Flusses.
Die zwei ursprünglichen Orte wuchsen im Laufe der Jahrhunderte rund um Fischerei und Handel mit dem Meer zusammen. Der Hafen wurde mehrfach erweitert und blieb bis heute ein aktiver Anlaufpunkt für Fischerboote aus dem Golf von Biskaya.
Der Name der Kommune besteht aus zwei früheren Orten, die durch eine Brücke über die Vie verbunden sind. Besucher sehen heute noch die Markthallen am Hafenkai, wo Fischer morgens ihre Netze ausbessern und Möwen über den Schiffskränen kreisen.
Die Strände liegen meist südlich des Hafens, während das Ortszentrum sich nördlich der Brücke konzentriert. Gäste können entlang des Kais spazieren gehen, um die Ankunft der Boote zu beobachten, besonders am Vormittag.
Die Kaimauer trägt Gedenktafeln für verlorene Fischerboote, die seit dem 19. Jahrhundert auf See blieben. Im Hafenbereich stehen noch alte Speicherhäuser aus Stein, die früher für Salz und Konserven genutzt wurden.
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