R101, Luftschiff in Frankreich
Das R101 war ein britisches Starrluftschiff, das 1929 als Teil eines britischen Regierungsprogramms zur Entwicklung ziviler Luftschiffe für Langstreckenverbindungen innerhalb des Britischen Empires fertiggestellt wurde.
Es war eines der größten fliegenden Fahrzeuge, die je gebaut wurden, und stürzte am 5. Oktober 1930 auf seiner Jungfernüberseereise ab, wobei 48 der 54 Menschen an Bord starben.
Die Katastrophe des R101 führte zu einer Überprüfung der Luftschiffentwicklungsrichtlinien durch die Regierung und wird als schwerer Rückschlag für die britische Luftfahrt in Erinnerung behalten.
Der Unfall führte zu breiter Kritik am Luftschiffprogramm seitens der Presse und zum Rückzug politischer Unterstützung für Luftschiffe.
Trotz seines tragischen Endes bleibt das R101 ein ikonisches Beispiel für britische Ingenieurskunst und Innovation des frühen 20. Jahrhunderts.
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