Mirabeau, Landgemeinde in den Alpen der Haute-Provence, Frankreich
Mirabeau ist eine kleine Gemeinde in den Alpes-de-Haute-Provence, die sich entlang des Flusses Bléone erstreckt und auf einer Höhe von etwa 620 Metern liegt. Das Gebiet besteht aus mehreren verstreuten Siedlungen, die sich über die Landschaft verteilen.
Das Gebiet war ursprünglich von den Bodiontiques besiedelt, einem keltischen Stamm, der später von Kaiser Augustus besiegt wurde. Die Region wurde danach in die römische Provinz Alpes Maritimae integriert.
Die Pfarrkirche aus dem Jahr 1639 prägt das Dorfzentrum und bleibt ein wichtiger Treffpunkt für die Gemeinde. Sie spiegelt die religiöse Tradition wider, die das tägliche Leben der Bewohner seit Jahrhunderten formt.
Die Anfahrt erfolgt über die Nationalstraße 85, die das Gebiet erschließt und einen guten Zugang ermöglicht. Beachten Sie strenge Regelungen zum Abbrennen von Grünabfällen; verwenden Sie stattdessen Kompostanlagen oder Sammelstellen.
Das Gebiet ist anfällig für mehrere Naturgefahren, darunter Waldbrände, Überschwemmungen und Bodenbewegungen. Ein bemerkenswertes Erdbeben wurde 1984 aufgezeichnet und zeigt die geologische Aktivität der Region.
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