Équihen-Plage, Küstengemeinde in Pas-de-Calais, Frankreich.
Équihen-Plage ist eine Küstengemeinde in der Normandie mit mehreren Stränden aus Sand und Kieseln, die von natürlichen Felsklippen umgeben sind. Die verschiedenen Strände werden durch Holztreppe erreicht und bieten unterschiedliche Gegebenheiten für Wassersport und Strandaktivitäten.
Die Gemeinde entstand als kleines Fischerdorf an der Kanalküste und entwickelte sich zu einem Wohnort mit ständiger Bevölkerung. Der Zweite Weltkrieg brachte große Zerstörungen mit sich, was zu Wiederaufbau und Veränderung der Siedlungsstruktur führte.
Die Kirche Saint-Pierre zeigt die Bauweise der Nachkriegszeit und prägt das Ortsbild mit ihrem schlichten Design.
Der Zugang zu den Stränden ist gut markiert, mit Holztreppplattformen, die zum Wasser hinabführen. Die beste Zeit zum Besuchen ist bei Ebbe, wenn mehr Strand sichtbar wird und das Wasser angenehmer zum Baden ist.
Alte Fischerboote wurden in Wohnhäuser umgewandelt und bildeten ein ganzes Viertel namens 'quilles en l'air', das bis zum Zweiten Weltkrieg bestand. Diese ungewöhnliche Siedlung zeigt die Erfindungsgabe der lokalen Fischer bei der Schaffung von Wohnraum aus Schiffswracks.
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