Piquecos, Mittelalterliche Kommune in Tarn-et-Garonne, Frankreich.
Piquecos ist eine kleine Gemeinde in Tarn-et-Garonne, die auf 129 Metern Höhe liegt und Ausblicke ins Aveyron-Tal und zur Montauban-Ebene bietet. Das Dorf wird durch ein markantes Schloss geprägt, das jahrhundertealte architektonische Traditionen der Gegend widerspiegelt.
Die Gemeinde entstand im Mittelalter und wurde geprägt durch die Entwicklung des Château de Piquecos, das Generationen von Bewohnern begleitete. Dieses Bauwerk dokumentiert die lange Besiedlungsgeschichte und den Wandel des ländlichen Raums über die Jahrhunderte.
Der lokale Friedhof bewahrt die letzte Ruhestätte des Okzitanischen Dichters Jean Castela, dessen Grabmal Teil eines regionalen Poesiepfads ist. Besucher können hier ein stilles Zeichen der Verbundenheit mit der literarischen Tradition der Region entdecken.
Die Gemeinde ist am besten zu Fuß zu erkunden, da die Straßen schmal sind und durch ein hügeliges Gelände führen. Ein Besuch ist ganzjährig möglich, wobei der Frühling und Herbst das angenehmste Wetter bieten.
Ein Furt aus dem Jahr 1983 überquert saisonal das Wasser und verbindet zwei Teile der Gemeinde, während sie nur etwa zehn Monate im Jahr befahrbar ist. Diese Überquerung enthält ein spezielles Fischaufstiegssystem, das nicht nur Fischen hilft zu wandern, sondern auch als Ausgangspunkt für Kajakfahrten im Sommer dient.
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