Pica d’Estats, Berggipfel an der französisch-spanischen Grenze im Montcalm-Massiv, Pyrenäen.
Pica d'Estats ist ein Berggipfel an der französisch-spanischen Grenze im Montcalm-Massiv der Pyrenäen mit einer Höhe von 3.143 Metern. Der Gipfel besteht aus Sandstein und Lutit und bildet drei unterschiedliche Gipfel entlang der internationalen Grenzlinie.
Der Berg wurde 1864 von Henry Russell und Jean-Jacques Denjean erstmals dokumentiert erklommen, was ihn in den Annalen des Bergsteigens verankerte. Diese frühe Besteigung markierte den Beginn seiner Erfassung in der wissenschaftlichen und sportlichen Bergsteigergemeinschaft.
Der Gipfel hat eine besondere Bedeutung für Katalanen als höchster Punkt Kataloniens und markiert eine natürliche Grenze zwischen französischen und spanischen Gebieten. Diese Rolle prägt die Identität der Region und macht den Ort zu einem Symbol für das katalanische Gebiet.
Die Besteigung erfordert gute körperliche Kondition und Erfahrung im Bergsteigen, da die Route anspruchsvoll ist. Es ist wichtig, sich auf wechselhaftes Wetter und raue Bedingungen vorzubereiten, besonders in den höheren Lagen.
Der östliche Gipfel dient als geodätischer Vermessungspunkt für geografische Messungen. Diese technische Funktion macht ihn zu einem wichtigen Punkt für Kartographie und wissenschaftliche Forschung in der Region.
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