Saint-Cyr-au-Mont-d'Or, französische Gemeinde
Saint-Cyr-au-Mont-d'Or ist eine kleine Gemeinde in der Metropolregion Lyon, die sich über ruhige Straßen erstreckt und eine Mischung aus alten und neuen Häusern zeigt. Die Siedlung wurde um einen alten Burgplatz herum aufgebaut, während Wander- und Spazierwegs das Dorfgebiet durchziehen und die umliegende Landschaft mit Hügeln und Bäumen verbinden.
Der Ort wurde erstmals im Jahr 984 erwähnt und hatte eine Burg, die um 1150 erbaut wurde, zu der der Papst 1306 besuch abstattete. Der Ort gehörte lange zur Kirche, bevor er 1790 eine verwaltungstechnische Neuordnung erfuhr und sich später durch neue Bauten und Verkehrsanbindungen entwickelte.
Der Ort trägt seinen Namen seit der Erwähnung im Jahr 984 und spiegelt die lange Verbindung der Bewohner zur Landwirtschaft wider. Noch heute prägen traditionelle Bauernhöfe und alte Steinhäuser das Dorfbild, während die Menschen die Verbindung zur Geschichte durch lokale Märkte und Feste lebendig halten.
Der Ort ist über Straßen mit Lyon gut verbunden und bietet Wege zum Wandern sowie Aussichtspunkte mit Blick auf die umgebenden Berge. Für die Erkundung sind bequeme Schuhe zu empfehlen, da die Dorfstraßen schmal und teilweise bergig sind und man am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortkommt.
An der Spitze des Mont-Cindre steht eine kleine Ermitage mit einer bemerkenswerten Geschichte, von der aus man Lyon und die umgebende Landschaft überblicken kann. Zudem finden sich in der Gegend alte Hirtensteinhütten namens Cabornes, die zeigen, wie Menschen hier früher das Land für Viehzucht nutzten.
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