Stade du Roudourou, Fußballstadion in Guingamp, Frankreich
Das Stade de Roudourou ist ein Fußballstadion in Guingamp mit vier Tribünen: der Présidentielle und der Super U an den Längsseiten sowie der Cré'actuel und der Crédit Mutuel de Bretagne hinter den Toren. Rote Sitze füllen die Ränge, und Werbebanden wie Le Télégramme und EZPLAN säumen das Spielfeld. Zwei der vier Ecken sind geschlossen, und ein dunkles Dach ragt über die Sitze.
1989 begannen die Arbeiten auf Ackerflächen im Viertel Roudourou; am 21. Januar 1990 wurde das Stadion mit einem Spiel gegen Paris Saint-Germain unter Kapitän Gilles Rolland vor 12.000 Zuschauern eingeweiht. Nur die Präsidententribüne war bestuhlt, hinter einem Tor lag ein grasbewachsener Hang. Die Umbauten von 1997, 2007 und 2014 brachten Dächer, Sitze und eine Flutlichtanlage mit 2.400 Lux.
Der Name Roudourou stammt vom bretonischen roudour, „Furt“, im Plural: Hier trafen drei Bäche zusammen, bevor sie in den Trieux mündeten. Hinter der Super-U-Tribüne sind die Ufer des letzten verbliebenen Bachs noch zugänglich. In der Tribüne Cre'actuel hinter dem westlichen Tor stehen die Fan-Gruppen Kop Rouge, Red Boys, Breizh Izel Kop und Armoric Clan.
Das Stadion liegt im Viertel Roudourou, wenige hundert Meter nordwestlich des Zentrums von Guingamp am Trieux. Die Ufer des Baches, der dem Viertel seinen Namen gab, sind hinter der Super-U-Tribüne noch zugänglich. Zwei der vier Ecken sind geschlossen; die Ecke zwischen der Super-U- und der Crédit-Mutuel-de-Bretagne-Tribüne ist ganz den Gästefans vorbehalten.
Der Name Roudourou stammt vom bretonischen roudour, „Furt“, im Plural: Pläne von 1778 zeigen drei Bäche, die sich hier vereinigten, bevor sie in den Trieux mündeten. Nur einer besteht noch, hinter der Super-U-Tribüne, deren Ufer zugänglich sind. Mit 18.462 Plätzen fasst das Stadion mehr als doppelt so viele Menschen wie Guingamp Einwohner hat.
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