Château de Bresse-sur-Grosne, Mittelalterliche Burg in Bresse-sur-Grosne, Frankreich
Das Château de Bresse-sur-Grosne ist eine mittelalterliche Festung in der Burgunder Landschaft mit zwei ausgestreckten Flügeln und einer Zugbrücke als Eingang. Die Struktur wird von alten Wassergräben und Steinmauern umgeben, die noch heute sichtbar sind.
Die erste Erwähnung des Schlosses findet sich in einem päpstlichen Dokument aus dem Jahr 1180. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Anwesen mehrmals den Besitzer, bis es später als Unterkunftsstätte umgebaut wurde.
Die Kapelle im Inneren stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1860 mit Elementen im neo-lombardischen Stil erneuert. Die Buntglasfenster im Innern zeigen kunsthandwerkliche Details, die für den Zeitraum der Restaurierung charakteristisch sind.
Das Schloss liegt in der Burgunder Landschaft und fungiert das ganze Jahr über als Gästeunterkunft für längere Aufenthalte. Besucher sollten im Voraus planen, da es als private Unterkunft betrieben wird und Besichtigungen mit der Verwaltung abgestimmt werden müssen.
Das Anwesen beherbergt noch heute Weinkellereien aus dem 17. Jahrhundert, die Mönche der Abtei La Ferté einst dort errichteten. Zusätzlich sind noch ein Eishaus und ein Taubenhaus auf dem Gelände vorhanden, die Zeugnis von der früheren Landwirtschaft ablegen.
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