Gare de Trouville-Deauville, Bahnhof und historisches Denkmal in Deauville, Frankreich
Der Bahnhof Gare de Trouville-Deauville ist eine Kopfbahnstation in Deauville mit einem großen Wartesaal, Betonträgern und Gewölbedecken, die von drei Giebeln mit Emblemen der Stadt gekrönt werden. Das Gebäude bildet das Ende der Küsten-Eisenbahnlinie und liegt auf 6 Metern Höhe über dem Meeresspiegel.
Die Station wurde 1863 eröffnet und diente zunächst dem wachsenden Badebetrieb in dieser Küstengegend. Eine umfassende Umgestaltung durch Architekt Jean Philippot fand 1931 statt, um die steigende Zahl von Reisenden aufzunehmen.
Der Wartesaal zeigt bemalte Leinwände von Louis Houpin aus dem Jahr 1932, die historische Szenen aus Trouville und Deauville darstellen. Diese Kunstwerke erzählen von der Vergangenheit der beiden Küstengemeinden und sind Teil des täglichen Bildes für Reisende.
Der Bahnhof befindet sich an der Küstenbahn und ist leicht von der Innenstadt aus zu Fuß erreichbar. Besucher sollten beachten, dass dies ein Kopfbahnhof ist, wo Züge enden und wenden müssen.
Das Dach ist mit Fliesen aus Bavent gedeckt und wird von zwei unterschiedlichen Wetterhähnen gekrönt. Einer zeigt ein Schiff, der andere eine Lokomotive mit Wagons, die beide die maritime und eisenbahnliche Geschichte der Region widerspiegeln.
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