Kloster Chambarand, Zisterzienserabtei bei Roybon, Frankreich
Die Abtei liegt auf etwa 600 Metern Höhe im Staatswald Chambaran an einem kleinen Bach im südöstlichen Frankreich. Das Gebäude wurde auf einem früheren Bauernhof errichtet und dient heute als Kloster mit Werkstätten.
Die Gemeinschaft wurde 1868 von Mönchen gegründet, die aus einer anderen Abtei ankamen. Später änderte sich die Gemeinschaft grundlegend, als Benediktinerinnen einzogen und die Ausrichtung des Klosters neu gestalteten.
Die Gemeinschaft der Schwestern prägt den täglichen Rhythmus durch Gebet und handwerkliche Arbeit, was sich in der ruhigen Atmosphäre des Ortes widerspiegelt.
Der Besuch am besten an Werktagen planen, da die Werkstätten und Shops zu festen Zeiten geöffnet sind. Das Gelände liegt abseits der Hauptstraßen, daher ist eine gute Vorbereitung der Anreise empfehlenswert.
Die Schwestern stellen hier natürliche Kosmetik her, die in Zusammenarbeit mit einem Trappistenkloster in Tschechien entwickelt wurde. Diese Handwerkstradition verbindet monastische Gemeinschaften über Grenzen hinweg.
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