Château des archevêques de Narbonne, Mittelalterliche Burg in Capestang, Frankreich.
Das Château des archevêques de Narbonne ist eine Festung, die um die Mitte des 14. Jahrhunderts als Residenz eines Erzbischofs errichtet wurde und gotische Fenster sowie befestigte Palisaden aufweist. Der Bau ist um einen zentralen Hof gruppiert, mit landwirtschaftlichen Räumen und einer großen Halle, die noch heute sichtbar sind.
Die Residenz wurde zwischen 1347 und 1375 von Erzbischof Pierre de la Jugie errichtet, einer wichtigen Persönlichkeit der mittelalterlichen Kirche. Die Festung war Ausdruck der wirtschaftlichen und politischen Macht des Erzbistums Narbonne während dieser Zeit.
The painted ceiling in the main hall shows the evolution of medieval decoration during the 15th century, with plant and geometric motifs that reveal artistic preferences of that era. These decorations remain visible today and offer insight into the taste and resources of the archbishop's household.
Der Ort ist auf Fußwegen durch das historische Zentrum von Capestang erreichbar und die Fassade ist von der Straße aus sichtbar. Besichtigungen finden zu bestimmten Zeiten statt, daher ist es ratsam, die Öffnungszeiten vorher zu überprüfen.
Die Wandmalereien in der Haupthalle stammen aus verschiedenen Phasen des Mittelalters, was zeigt, wie das Gebäude über Generationen hinweg genutzt wurde. Diese Schichten der künstlerischen Dekoration erzählen von den sich ändernden Geschmäckern und Bedürfnissen der verschiedenen Erzbischöfe.
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