Kloster Rieunette, Zisterzienserkloster in Ladern-sur-Lauquet, Frankreich.
Abbaye Sainte-Marie de Rieunette ist ein Zisterzienserkloster in einem ländlichen Tal des Aude-Departements, dessen Steingebäude sich harmonisch in die Naturlandschaft einfügen. Der Komplex umfasst Wohngebäude, eine Kapelle, Wirtschaftsräume und ausgedehnte Gärten, die das klösterliche Leben unterstützen.
Das Kloster wurde 1162 gegründet und durchlebte lange Phasen der Unterbrechung und des Niedergangs. Die Zisterzienserinnen von Boulaur belebten es im 20. Jahrhundert wieder, und nach Restaurierungsarbeiten öffnete es 1998 erneut seine Türen.
Die Gemeinschaft der Zisterzienserinnen prägt den Alltag hier durch regelmäßige Gebete und gemeinsame Mahlzeiten, die Besucher erleben können. Die Kapelle und die Gärten sind Orte, an denen sich das geistliche Leben der Gemeinschaft unmittelbar zeigt.
Das Kloster bietet Unterkunft für Besucher an, die Zeit für Ruhe und Reflexion suchen oder an den Gemeinschaftsaktivitäten teilnehmen möchten. Die Zugänglichkeit kann begrenzt sein, da es sich um einen aktiven Klosterort handelt, der nach bestimmten Regeln funktioniert.
Der Name stammt vom lateinischen Ausdruck Rivus nitidus, was glänzender Bach bedeutet und den kleinen Wasserlauf widerspiegelt, der die Gegend durchfließt. Dieser Bezug zur Natur zeigt, wie die frühen Zisterzienser ihre Umgebung in ihren Ortsnamen verewigten.
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