Alpexpo, Kongresszentrum in Grenoble, Frankreich.
Alpexpo ist ein Kongresszentrum in Grenoble mit großzügigen Glas- und Stahlkonstruktionen, das sich in mehrere Bereiche aufteilt: Alpes Congres für Tagungen, den Exhibition Park für Ausstellungen und Summum für Veranstaltungen. Die unterschiedlichen Hallen ermöglichen es, mehrere Veranstaltungen gleichzeitig zu organisieren und verschiedenste Formate vom kleinen Seminar bis zur großen Messe unterzubringen.
Das Zentrum wurde 1967 eröffnet und spielte während der Olympischen Winterspiele 1968 in Grenoble eine wichtige Rolle als Verkehrsknotenpunkt. Es entwickelte sich von einem reinen Transportzentrum zu einer modernen Mehrzweckanlage, die Tagungen, Ausstellungen und Veranstaltungen beherbergt.
Das Gebäude erhielt die Auszeichnung Kulturgut des 20. Jahrhunderts für seinen architektonischen Wert und französischen Strukturdesign.
Das Gelände verfügt über gute Anbindungen und ist relativ einfach zu navigieren, dank der klaren Zoneneinteilung in separate Bereiche. Besucher finden leicht ihre jeweilige Veranstaltungshalle und können sich ohne große Schwierigkeiten orientieren.
Das Gelände hat den Status Patrimoine du XXe siècle erhalten und wird seit 2012 regelmäßig mit Dresden als Austragungsort der Semicon Europa abgewechselt, einer der weltweit größten Halbleiter-Fachmessen. Diese Anerkennung zeigt, wie die Gebäude ein wichtiges Beispiel für die moderne französische Architektur geworden sind.
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