La Boule Noire, Konzerthalle in Montmartre, Frankreich
La Boule Noire ist eine Konzerthalle in der Straße Boulevard de Rochechouart im 18. Arrondissement von Paris und bietet Veranstaltungen in einem Innenraum mit etwa 200 Plätzen. Der Saal ist zeitgenössisch ausgestattet und wird für unterschiedliche musikalische Genres genutzt.
Die Stätte wurde 1822 gegründet und durchlief mehrere Phasen, zunächst als Kabarett und später als Tanzstätte, bevor sie 1990 zur Konzerthalle umgestaltet wurde. Dieser Wandel spiegelt die sich verändernde Nutzung von Kulturräumen in diesem Pariser Viertel wider.
Der Veranstaltungsort ist ein wichtiger Ort für neue und etablierte Künstler, die hier ihre Musik vor Live-Publikum präsentieren. Die Bühne hat sich zu einem Zentrum für zeitgenössische französische Musik entwickelt.
Die Halle liegt günstig zwischen den U-Bahn-Stationen Pigalle und Anvers und ist daher leicht mit den Linien 2 und 12 zu erreichen. Es gibt einen Garderobendienst vor Ort, und Kinder unter 6 Jahren haben keinen Zutritt zum Veranstaltungsraum.
Die Halle war lange Zeit ein bekanntes Kabarett unter dem gleichen Namen, bevor sie ihre Ausrichtung änderte und sich den modernen Musikkonzerten widmete. Diese Geschichte macht sie zu einem Beispiel für die vielfältige Kulturgeschichte des Montmartre-Viertels.
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