Chapel of Kermaria an Iskuit, Mittelalterliche Kapelle in Plouha, Frankreich
Die Kapelle von Kermaria an Iskuit ist ein Steinbau aus dem Mittelalter in der Bretagne mit einem Mittelschiff aus sieben Abschnitten, zwei Seitenschiffen und einem dreiseitigen Chor. Das Gebäude ist relativ kompakt und wirkt solide in seiner Struktur.
Ein bretonischer Adliger ließ die Kapelle nach seiner Rückkehr aus dem Osten um 1420 errichten und schuf damit einen religiösen Ort in der Region. Der Bau spiegelt die religiösen Wünsche des 15. Jahrhunderts wider.
Die Kapelle ist heute ein Ort, an dem Menschen die bemerkenswerte Wandmalerei des 15. Jahrhunderts betrachten, die verstorbene Menschen und Skelette zeigt. Diese Darstellung prägt das Erscheinungsbild des Inneren und gibt dem Raum eine eigentümliche, nachdenklich stimmende Qualität.
Die Kapelle liegt in einem kleinen Weiler und ist über eine Landstraße zu erreichen, die von der Hauptstadt Plouha zu einer nahegelegenen Gemeinde führt. Besucher sollten sich darauf vorbereiten, dass der Ort ruhig und einsam liegt.
Der südliche Eingangsbereich bewahrt geschnitzte Holzfiguren aus dem 15. Jahrhundert und beherbergt eine Renaissance-Galerie mit einem Kammerzimmer auf der oberen Ebene. Diese Details zeigen die Vielfalt der künstlerischen Arbeiten des Ortes.
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